Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Exter

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Reisebericht Schwerin

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Schwerin - schwer in!

Die Reisegruppe aus Exter

„Kommen Sie nächstes Jahr wieder zur Bundesgartenschau!“ Diese Einladung haben wir auf an unserem Wochenende in Schwerin oft gehört – und niemand hat widersprochen. Die 50 Teilnehmer der Gemeindefahrt am letzten Augustwochenende waren von Schwerin, vom Reiseprogramm und besonders vom phantastischen Sommerwetter begeistert.

Auf der Fahrt wurde das Mecklenburglied gelernt und die Fressalientüte geleert. Die fröhliche Gemeinsschaft von Jungen bis Junggebliebenen war sehr harmonisch, alle Gemeindegruppen von Abendkreis bis Posaunenchor waren vertreten.

 

Beim Nachtwächterrundgang am Ankunftsabend erfuhren wir Interessantes über die mecklenburgische Residenzstadt. Geschichten über Hübschlerinnen, Schlitzohren und das Petermännchen versetzten uns in die Vergangenheit.

Bootstour auf dem Schweriner See

Am Samstag ging es 2 ½ Stunden per Schiff über den Schweriner See, mit 63 Quadratkilometern der drittgrößte Deutschlands.

Schloß Schwerin

Das Schloss mit seinen Gärten ist zweifellos das Juwel Schwerins. In der stadtseitigen Hälfte residiert der Landtag Mechklenburg-Vorpommerns, in der Seehälfte befindet sich das Schlossmuseum. Wir genossen eine Führung und hatten genug Freizeit zum eigenen Erkunden.

Samstagabend wurden bei einem Grillabend in der „Baude“ am schönen AWO-Gästehaus Muess Geburtstage nachgefeiert und bei herrlichem Lübzer Pils viel gelacht. Grillmeister Friedhelm Krömker wendet die Steaks ohne Zange – das ist Einsatz – vielen Dank!

Kirchenkaffee im Dom

 

Sonntag gab es im Dom nach dem Gottesdienst noch Erklärungen von Pastor Martins und einen Kaffee in der Kirchenbank. Die ganz Sportlichen, die schon am Samstag zu Fuß 1 ½ Stunden von Schwerin nach Muess gelaufen waren, scheuten die 230 Stufen nicht und genossen den Blick vom 117,5 Meter hohen Domturm. Nach weiterer Freizeit zum Mittagessen und Spazieren ging es um 14 Uhr wieder nach Hause, voller schöner Eindrücke und braungebrannt. Und wer weiss, wen es im nächsten Jahr wirklich zur BuGa 2009 zieht?
 

 

 

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