Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Exter

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Weihnachtsmarkt 2009 in Exter

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Kirchengemeinde Exter auf dem Weihnachtsmarkt3. Advent 2009 - 15 Weihnachtsmarkt in Exter

Auch in diesem Jahr beteiligten sich der CVJM Exter und die Evangelische Kirchengemeinde am Weihnachtsmarkt in Exter. Der Weihnachtsmarkt wird traditionell von den Vereinen und Gruppen organisiert und durchgeführt.

Der Erlös des Weihnachtsmarktes ist in diesem Jahr für den Mühlenverein bestimmt.

 

 

Weihnachtsmarkt in Exter - Auftritt des Posaunenchors des CVJM

Der Posaunenchor des CVJM Exter sorgte mit seinem Auftritt auf der Bühne des Weihnachtsmarktes für adventliche Stimmung mit bekannten Adventsliedern. Herzlichen Dank an die Bläser des Posaunenchores.

 

 

Weihnachtsmarkt in Exter - Verkaufsstand der Kirchengemeinde

Am Verkaufsstand der Kirchengemeinde wurden wie jedes Jahr selbst gebackene Plätzchen verkauft. Ebenso gab es selbst hergestellte gebrannte Mandeln sowie in den Exterbechern gebackene Becherkuchen im Angebot.

Herzlichen Dank an die Standbesatzung und die fleissigen Bäcker(innen) und "Mandelbrenner(innen)".

 

 

Weihnachtsmarkt in Exter - Montags-Männerkochgruppe

Die Montags-Männerkochgruppe bot 150 Portionen Wildragout mit Rotkohl und Serviettenknödel an. Ein häufig gehörter Satz an diesem Stand: "Super - das könnt Ihr gerne wiederholen."

Herzlichen Dank an die Montags-Männerkochgruppe, die mit ihrem Angebot den Weihnachtsmarkt bereichert hat..

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 21:28 Uhr
 

Kirchenkreisfest 2008

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Reisebericht Schwerin

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Schwerin - schwer in!

Die Reisegruppe aus Exter

„Kommen Sie nächstes Jahr wieder zur Bundesgartenschau!“ Diese Einladung haben wir auf an unserem Wochenende in Schwerin oft gehört – und niemand hat widersprochen. Die 50 Teilnehmer der Gemeindefahrt am letzten Augustwochenende waren von Schwerin, vom Reiseprogramm und besonders vom phantastischen Sommerwetter begeistert.

Auf der Fahrt wurde das Mecklenburglied gelernt und die Fressalientüte geleert. Die fröhliche Gemeinsschaft von Jungen bis Junggebliebenen war sehr harmonisch, alle Gemeindegruppen von Abendkreis bis Posaunenchor waren vertreten.

 

Beim Nachtwächterrundgang am Ankunftsabend erfuhren wir Interessantes über die mecklenburgische Residenzstadt. Geschichten über Hübschlerinnen, Schlitzohren und das Petermännchen versetzten uns in die Vergangenheit.

Bootstour auf dem Schweriner See

Am Samstag ging es 2 ½ Stunden per Schiff über den Schweriner See, mit 63 Quadratkilometern der drittgrößte Deutschlands.

Schloß Schwerin

Das Schloss mit seinen Gärten ist zweifellos das Juwel Schwerins. In der stadtseitigen Hälfte residiert der Landtag Mechklenburg-Vorpommerns, in der Seehälfte befindet sich das Schlossmuseum. Wir genossen eine Führung und hatten genug Freizeit zum eigenen Erkunden.

Samstagabend wurden bei einem Grillabend in der „Baude“ am schönen AWO-Gästehaus Muess Geburtstage nachgefeiert und bei herrlichem Lübzer Pils viel gelacht. Grillmeister Friedhelm Krömker wendet die Steaks ohne Zange – das ist Einsatz – vielen Dank!

Kirchenkaffee im Dom

 

Sonntag gab es im Dom nach dem Gottesdienst noch Erklärungen von Pastor Martins und einen Kaffee in der Kirchenbank. Die ganz Sportlichen, die schon am Samstag zu Fuß 1 ½ Stunden von Schwerin nach Muess gelaufen waren, scheuten die 230 Stufen nicht und genossen den Blick vom 117,5 Meter hohen Domturm. Nach weiterer Freizeit zum Mittagessen und Spazieren ging es um 14 Uhr wieder nach Hause, voller schöner Eindrücke und braungebrannt. Und wer weiss, wen es im nächsten Jahr wirklich zur BuGa 2009 zieht?
 

 

 

Enthüllung des neuen Denkmals

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Enthüllung des Denkmals

2. 5. 2008. Am Freitag, 2. Mai war es soweit: Pfarrer Ralf Steiner und Wasgen Sargsjan enthüllten an der Autobahnkirche ein neues Denkmal für die Opfer des Straßenverkehrs.

Bei diesem Denkmal handelt es sich um einen armenischen Kreuzstein, der von Fam. Sargsjan gestiftet wurde. Dieser Kreuzstein soll ein sichtbares Zeichen der Dankbarkeit dafür sein, dass die Familie Sargsjan, die als Flüchtlinge aus Armenien nach Exter gekommen sind, sich nun über viele Jahre in Exter gut aufgenommen und wohl fühlen. Gleichzeitig soll dieser Kreuzstein als ein Denkmal dienen und an die Opfer im Straßenverkehr erinnern. Autobahnkirche und Denkmal scheinen sich in dieser Beziehung sehr gut zu ergänzen. Deutlich wird dieses u.a. daran, dass unter den zahlreich erschienenen Gästen auch Familien anwesend waren, die Angehörige bei Verkehrsunfällen verloren haben und die - so Pfarrer Ralf Steiner in seiner Ansprache - nun einen Ort der Trauer haben, an den sie jederzeit zurückkehren können.

Enthüllung des Denkmals vor der Autobahnkirche

Neben der Bedeutung des Kreuzsteins für die Familie Sargsjan und der Autobahnkirche griff Pfarrer Ralf Steiner in seiner Ansprache allerdings auch die im Vorfeld leider häufig gestellte Frage nach der Finanzierung auf. Er sagte, dass von der Herstellung in Armenien angefangen über den Transport bis hin zur Aufstellung des Steins Gott die Hände im Spiel gehabt haben müsse. GedenktafelSo waren nach Gesprächen mit dem Zoll keine Gebühren zu entrichten. Den Transport von Frankfurt nach Exter organisierte und finanzierte Friedrich Hempelmann. Der Vlothoer Steinmetz Bayard stellte das Denkmal kostenlos auf und der Herforder Werbetechniker Wemhöner stiftete die Tafel mit den Erläuterung zu dem Denkmal.

Im Anschluss an die Festreden von Herrn Sargsjan, Pfarrer Ralf Steiner und Ortsvorsteherin Liane Brinkmeier waren die 150 Gäste, darunter Vertreter aller Ratsfraktionen, der Feuerwehr und der Notfallseelsorge ins Gemeindehaus zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken mit armenischem Kuchen eingeladen.

Fotos: je 1 x Sonja Töbing (Vlothoer Anzeiger) / August-Wilhelm König / Thomas Ratzke
(Bitte klicken Sie die Bilder an, um eine vergrößerte Darstellung zu erhalten)
 

 

 

Denkmal

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Bitte vormerken:

Kreuzstein vor der Autobahnkirche

In den nächsten Tagen wird an der Ev. Autobahnkirche Exter ein Denkmal für die Opfer im Straßenverkehr aufgestellt, wie es in Deutschland einmalig ist: Eine etwa 2 Meter hohe, kunstvoll behauene Steinstele mit Kreuzdarstellung, die die Kreuze am Straßenrand aufnimmt und den Angehörigen als Gedenkort sowie den ReisendenGedenktafel, die in die Autobahnkirche kommen, als Mahnung zum rücksichtsvollen Fahren dienen will.
Dieses Denkmal ist eine Stiftung einer armenischen Familie, die als Flüchtlinge vor über 10 Jahren nach Exter kamen. Für sie drückt dieses Geschenk an Exter die Dankbarkeit für ihre immer freundliche Aufnahme hier im Ort aus.
 
Am Freitag, 2. Mai um 16 Uhr wollen die Stifter und die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Exter als Empfänger dieses Denkmal seiner Bestimmung übergeben.
 
Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor!

 

(Klicken Sie die Bilder an, um eine vergrößerte Darstellung zu erhalten) 
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. September 2008 um 09:59 Uhr
 


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