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Exter hat gewählt !

Sonntag 5. Februar 2012 - in Exter ist die Kirchenwahl 2012 beendet.

Insgesamt wurden 195 Stimmen abgegeben, das entspricht einer Wahlbeteiligung von ca. 13%.

Gewählt wurden (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Christine Niedernolte
  • Rüdiger Ortmann
  • Uta Peitzmeier
  • Frederek Riesner
  • Kirsten Schlußmeier
  • Marlene Schürmann
  • Claudia Simon
  • Heinz Twelsiek

Herzliche Glück- und Segenswünsche den neu gewählten Presbyterinnen und Presbytern.

 

Kirchenwahl 2012 in Exter - Das neue Presbyterium

(Ein Klick auf das Bild vergrößert die Darstellung) 

 

Die Einführung des neuen Presbyteriums sowie die Verabschiedung der ausscheidenden Presbyter ist im Gottesdienst am 26. Februar um 10 Uhr in der Autobahnkirche.
 

 
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Alt-trifft-Neu-Party 2012

Alt trifft Neu Party 2012 - Winterparty

(Ein Klick auf das Bild vergrößert die Darstellung) 

 

Die Jahreslosung als eCard versenden =>

 
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Jubelkonfirmation 2011

Jubelkonfirmation 2011 - Silberne KonfirmationAm 5. Juni feierte die evangelische Kirchengemeinde Exter die Jubelkonfirmation 2011. Wir gratulieren den Jubilaren zur Silbernen, Goldenen, Diamantenen und Eisernen Konfirmation.

Die Fotos stellt uns freundlicherweise Hr. Jürgen Gebhard von der Vlothoer Zeitung  zur Verfügung - herzlichen Dank.

Bitte klicken sie auf die Bilder, wenn Sie vergrößerte Abbildung sehen möchten.

Sofern Sie die Bilder selbst ausdrucken möchten, finden Sie diese in entsprechender Auflösung  (hier) in unserem Downloadbereich.

Jubelkonfirmation 2011 - Goldene, Diamantene und Eiserne Konfirmation

 
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Finanzkirchmeister - Verabschiedung und Einführung

Verabschiedung und Einführung der Finanzkirchmeister - Verabschiedung von Frau Dr. Christa HuchzermeyerSonntag 10. April 2011 -  Im heutigen Gottesdienst fand die Verabschiedung der bisherigen Finanzkirchmeisterin Frau Dr. Christa Huchzermeyer und die Einführung des neuen Finanzkirchmeisters Hr. Heinz Twelsiek statt.

Pfarrer Ralf Steiner bedankte sich im Namen der Kirchengemeinde und des Presbyteriums bei Frau Dr. Huchzermeyer für ihren Dienst in der Kirchengemeinde und erinnerte dabei an die zahlreichen Stellen, an denen Frau Dr. Huchzermeyer in den letzten 7 Jahren in Erscheinung getreten ist. Als Finanzkirchmeisterin hat sie in einer Zeit der Umstellung der Gemeindefinanzierung für eine solide und allgemein anerkannte Haushaltsführung gesorgt. Gleichzeitig war sie als Delegierte unserer Kirchengemeinde Mitglied der Keissynode und vertrat die Belange unserer Gemeinde im Kirchenkreis Vlotho.

Viele Gemeindeglieder haben Frau Dr. Huchzermeyer häufig im Gemeindebüro angetroffen. Hier hat sie immer wieder tatkräftig unterstützt und insbesondere dazu beigetragen, dass moderne Technik einschließlich Computer im Gemeindebüro Einzug halten konnte. Über eine lange Zeit hat sie die Vertretung im Gemeindebüro wahrgenommen, weil krankheitsbedingt das Gemeindebüro nicht besezt war und eine Vertretung aus verschiedenen Gründen nicht gefunden werden konnte.

Frau Dr. Huchzermeyer organisierte den Besuchsdienst, der Pfarrer Ralf Steiner bei Alten- und Krankenbesuchen eine Entlastung bieten sollte.  Darüber hinaus war sie in der Deko-Gruppe aktiv und sorgte mit geschickter Hand für passenden Blumenschmuck in der Kirche.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlich für all diese Dienste und das engagierte Wirken in unsere Kirche, unserem Presbyterium und unserer Gemeinde bedanken. Wir wünschen Frau Dr. Christa Huchzermeyer alles Gute für ihren neuen "Ruhestand" und freuen uns auf ein Wiedersehen mit ihr in unserer Kirche.

Verabschiedung und Einführung der Finanzkirchmeister - Einführung und Begrüßung von Hr. Heinz Twelsiek

Als Nachfolger für Frau Dr. Huchzermeyer konnte Hr. Heinz Twelsiek als Presbyter und Finanzkirchmeister gewonnen und heute im Gottesdienst in diese neuen Ämter eingeführt werden.

Das Presbyterium freut sich auf die Zusammenarbeit mit Hr. Heinz Twelsiek. Wir wünschen ihm alles Gute für die neue Aufgabe im Presbyterium der Kirchengemeinde und dafür Gottes Segen.

 

Im Anschluss an den Gottesdienst bestand bei Kirchcafé und strahlendem Sonnenschein die Gelegenheit mit der scheidenden Kirchmeisterin und dem neuen Kirchmeister einige Worte zu wechseln und Glückwünsche auszusprechen.

 

Verabschiedung und Einführung der Finanzkirchmeister - Pfarrer Ralf Steiner mit Fr. Dr. Christa Huchzermeyer und Hr. Heinz Twelsiek

 
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Predigt zum Blaulichtgottesdienst 3. 4. 2011 über Johannes 12, 20-26 

Liebe Gemeinde,

mancher hat sich gefragt: „Was soll das denn sein: Blaulichtgottesdienst? Fährt man da mit 'Tatü tata´ zur Kirche?" - Nein, natürlich nicht! Ich freue mich, dass auf unsere Einladung hin heute einige in Uniform gekommen sind, damit wir sie als Träger einer bestimmten Aufgabe erkennen. Aber sie sind ohne Blaulicht gekommen. Ist ja schließlich heute kein Einsatz für andere – mehr etwas für sich selbst – und vielleicht ein bisschen für Gott...

Blaulichtgottesdienst: Blaulicht und Gottesdienst – die beiden Begriffe passen auf den ersten Blick nicht zusammen. Genauso wenig wie Autobahn und Kirche. Was bei den Menschen gar nicht zusammen zu denken ist, das bringt Gott manchmal zusammen. Gott ist kreativ – seine Schöpfung ist nicht am Ende, es gibt immer wieder neue Ideen durch Gottes Geist...

Damals vor 52 Jahren, als die Exteraner ihre alte Dorfkirche zur Einkehr für Reisende öffneten, hat sich noch keiner vorstellen können, was für ein Segen daraus erwachsen wird: Heute gibt es 38 Autobahnkirchen in Deutschland mit weit über 1 Million Besucher im Jahr. Ich wünsche mir, dass auch die Blaulichtgottesdienste in Exter zu einem jährlichen, festen Anlass, zu einem 'Rastplatz der Seele´ speziell für Einsatzkräfte werden.

Der Leitspruch am Altarbogen dieser Kirche spricht Einsatzkräfte sicher auch besonders an: „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid – ich will euch erquicken!" Mühsal und Last ist mit dem Dienst in der Polizei verbunden, wenn gut eingespielte Strukturen aufgelöst werden und alles durcheinander gewirbelt wird. Wenn du dich als „Freund und Helfer" verstehst und dann als „Bullenschwein" beleidigt wirst. Mühsal und Last ist es jeden Tag im Rettungsdienst das Elend der Alten zu sehen - und für jeden Menschen sekundenschnell die richtigen Entscheidungen zu treffen. Mühsal und Last ist es für die Feuerwehr, nachts aufzuspringen und loszufahren, auch wenn es manchmal nur die Ölspur oder der Fehlalarm ist, und die Leute sagen: „Die löschen ja vor allem ihren Durst!" Mühsal und Last ist es, seine Wochenenden beim Roten Kreuz mit Blutspendenterminen und Übungen zu verbringen, und dann zu hören: „Du nimmst dir zu wenig Zeit für deine Familie!"

Ja, ihr Lieben, hier sind wir schon richtig – und es ist gut, dass wir uns zusammenrufen lassen von dem, der uns erquicken, mit neuer Kraft ausstatten will – heute im Heiligen Abendmahl. Es gibt vieles, was uns verbindet – ähnliche Motivationen und ähnliche Frustrationen - nur im Einsatz haben wir keine Zeit, uns mal näher kennen zu lernen und zu unterhalten. Darum gehört zum Blaulichtgottesdienst auch das Kirchcafé unbedingt dazu...

Wir von der Notfallseelsorge kommen ja oft erst, wenn andere Hilfe erfolglos war.

Bei Suiziden (dieses Jahr waren wurden wir schon bei zweien gerufen), bei abgebrochenen Reanimationen, tödlichen Unfällen, zur Überbringung von Todesbenachrichtigungen oder bei schweren Bränden. Wer plötzlich mit dem Tod konfrontiert wird oder durch andere schwere Verluste den Boden unter den Füßen verliert, der braucht Beistand durch einen Menschen, der Ruhe und Stabilität ausstrahlt, der vertrauenswürdig ist und mit aushält, was an Gefühlen raus will: Hilflosigkeit und Trauer; Aggressionen und Verzweiflung.

Es ist gut, dass es die Notfallseelsorge gibt. Sie entlastet und stützt nicht nur die Opfer

und  Angehörigen, nein: auch die Einsatzkräfte, die natürlich mitbekommen, was in den Menschen vor sich geht, denen die ganze Situation natürlich auch an die Nieren geht – sie sind doch – Gott sei Dank – auch nur Menschen in Uniform.

Im Gegensatz zu den meisten Menschen heute, die Leid und Tod aus ihrem Leben ausblenden, sind sie - sind wir – den Umgang mit Leid und Schmerz gewohnt. Der Tod gehört mit  zum Dienst – zum Glück nicht ständig, wie bei den armen Bestattern...

Wir – und auch das verbindet uns - können und wollen uns nicht vor Leid und Not und Tod drücken. Wir sind ja angetreten um Menschen zu helfen, um ihnen auch in den schwersten Stunden Hilfe und Beistand zu leisten. Das eint uns alle, ob wir Polizisten, Feuerwehrleute, Rettungsdienstler oder andere Helfer sind. Das eint uns auch mit der Gemeinde der Christen, in der ja alle - nicht nur der Pastor -, sondern alle einen Seelsorgeauftrag haben und hoffent-lich auch wahrnehmen. Nicht wegschauen, wo Leid ist, Traurige trösten, Kranke besuchen – das ist uns allen aufgetragen!

 Vielen Menschen ist das zu schwer. „Ich kann das nicht. Ich weiß gar nicht, was ich da sagen soll. Mir ist das alles zu traurig!" Im Fernsehen die Bilder aus Japan und Libyen, im persönlichen Umfeld die Neuigkeiten, wer auch noch Krebs bekommen hat – man will das nicht sehen, nicht hören, man will seine Ruhe haben und seine Spaß – das ist doch verständlich! Hier sind heute Menschen zum Blaulichtgottesdienst gekommen, die sich im Dienst mit Leib und Seele Situationen aussetzen, die nicht nur den Körper anstrengen, sondern auch die Seele belasten können. Die Aufgabe der Polizeiseelsorge und der Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst fängt damit an, hierauf vorzubereiten.

Wir bei der Polizei, bei der Feuerwehr sind Menschen mit Herz und Seele – keine harten Hunde! - Wir schützen unseren Leib vor Verletzungen - durch das Tragen von Schutz-kleidung – und wir müssen genauso unsere Seele vor Verletzungen schützen, durch Vorbeugung, durch gegenseitige Achtsamkeit und nachsorgende Gespräche zur Aufarbeitung, damit nicht irgendwann das berühmte Fass überläuft...

Dem Tod nicht aus dem Wege gehen. Können wir das, liebe Gemeinde? - Uns bleibt wohl früher oder später nichts anderes übrig, weil der Tod uns alle betrifft, uns alle trifft.

Wie gehen wir mit dem Tod um, woher nehmen wir die Kraft, was haben wir dem Dunkel entgegenzusetzen? - Das sind wesentliche Fragen, und wer mit ihnen irgendwie zurecht kommt, hat es leichter im Dienst und im Leben überhaupt. Wir Christen sind solche Menschen, die bei allen brennenden Fragen doch auch Wege, Antworten gefunden haben, die Ruhe bringen und inneren Frieden. Wir sind ja keine besonderen Menschen, auch nicht wir von der Notfallseelsorge – aber wir leben und handeln aus dem Glauben heraus, aus dem Vertrauen in Gottes Kraft, die stärker ist und weiter reicht als Tod und Leid. Wir weichen dem Schweren nicht aus, weil Gott ihm auch nicht ausgewichen ist, ganz im Gegenteil.

Er ist nicht im fernen Himmel geblieben, sondern Teil dieser Erde geworden. Gott ist Mensch geworden, damit wir Mensch bleiben. Als Kind in der Krippe berührt er jeden Weihnachten unser Herz: so klein und verletzlich ist Gott, uns so nah! Und jetzt in der Passionszeit bedenken wir Christen, hier zum Beispiel jeden Freitagabend eine halbe Stunde in der Passionsandacht die letzten Tage im Leben Jesu auf dem Weg ans Kreuz.

Passionsandachten sind nicht so gut besucht. Wer will sich das schon reinziehen, wie einer verhöhnt, geschlagen und gefoltert wird – ist ja furchtbar! Hört man in den Nachrichten doch genug davon – schrecklich!   

Warum tun wir uns das an, das Leid Jesu, das Leid anderer Menschen? - Ich weiß nur eine Antwort: Ostern! Weil Gott in Jesus Christus vom Kreuz zum ewigen Leben gegangen ist, um uns diesen Weg zu bereiten. Weil Gott dem Tod und dem Teufel den Kampf angesagt hat, und Jesus Sieger geworden ist! Weil wir niemals im Dunklen stecken bleiben, sondern alle Wege, auch die finstersten, bei Gott ins Licht führen. Weil Gottes Segen weiter reicht als all unser Verstand...

Solche Hoffnung, solche Zuversicht trägt mein Leben. Hilft mir den Tod meiner Frau zu verarbeiten, hilft mir – trotz eigener Trauer - mich Menschen in der Seelsorge zuzuwenden, die doch Beistand nötig brauchen. Keine schnellen Antworten, keine frommen Sprüche, kein „Wird schon wieder, Kopf hoch!" - das tut nur weh, wenn´s einem elend geht.

Nur ein Da-Sein, ein Ernstnehmen des Leides, ein Mit-Aushalten des Schweren -  es ist ja einfach schwer, was wir im Dienst und auch privat so erleben, wer wollte das klein reden...

Was da hilft, ist zu spüren und zu wissen: Ich bin nicht allein! Die Notfallseelsorge bildet ein Team, auch wenn sie allein kommt – wir unterstützen uns gegenseitig stark. In der Freiwilligen Feuerwehr heißt es Kameradschaft, der Polizist im Wach- und Wechseldienst weiß einen verlässlichen Partner auf Streife zu schätzen, der Rettungsdienst funktioniert überhaupt nur im perfekten Zusammenspiel der Mitwirkenden. Niemanden allein lassen mit den Lasten des Dienstes, darum bietet Kirche ihr Angebot der Seelsorge in Polizei, Feuer-wehr und Rettungsdienst. Bitte nehmt es einfach an! Lasst uns reden, miteinander unsere inneren Kräfte stärken, Gemeinschaft pflegen! Wir sind nicht allein, Freude und Frust im Dienst verbinden uns. Mensch sein, das will doch jeder, aber Mensch bleiben ist nicht immer einfach. Den harten Hund raushängen lassen, abstumpfen und frustriert den Dienst runter reißen, das passiert schnell. Aber es ist nicht gut.

Gott wurde Mensch, damit wir Mensch werden und bleiben. Wir sind niemals allein, weil Gott uns trägt und begleitet, auch und gerade auf den Wegen von Leid, Blut und Schmerzen.

Gott ist all dem nicht ausgewichen, und wir brauchen es auch nicht. Wir gehören zum Licht des Lebens, zum Sieger über den Tod. Polizeidienst, Feuerwehr- und Rettungsdienst ist so gesehen auch Gottesdienst, Blaulicht-Gottesdienst, Dienst für Gott und Dienst am Nächsten. Das ist doch mal ein Leitbild! Man mag´s belächeln – man sollte es trotzdem ausprobieren!

Wer könnte tröstlicher über den Tod reden als der, der ihn überwunden hat? Jesus sagt im Blick auf sein Sterben am Kreuz: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. Wer zu sehr am Leben klammert, nichts für andere riskiert, der geht am Leben vorbei, aber wer sein Leben für andere hingibt, der wird von Gott mit dem ewigen Leben belohnt. Wer mir dienen will, der folge mir nach, und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren."

Mein Leben nur zum eigenen Wohl – mich gegen andere durchsetzen, Hauptsache mir geht´s gut, Hauptsache ich habe Spaß - das ist kein Leben! Menschlichkeit ist ein Risiko, Freundlichkeit riskiert etwas – aber nur damit bringe ich etwas voran in dieser Welt, das wert ist Früchte zu tragen. Was wird an meinem Grab einmal über mich geredet werden?

Wer wird um mich trauern? Was habe ich meinen Kindern vermittelt, was nicht?

„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen" - ganz schöne Last an Verantwortung, die Jesus uns da auflegt, aber gleichzeitig auch die große Entlastung: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben!"

Amen.

 


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