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Frauenfrühstück in Exter 2012


Wo?

Evangelisches Gemeindehaus Exter - Alter Schulweg 6

Wir laden Euch zu folgenden Terminen und Themen herzlich ein:

 

Do. 26. Januar Notfallseelsorge - Erste Hilfe für die Seele
Referent: Pfarrer Ralf Steiner
Do. 23. Februar Steht auf für Gerechtigkeit - Weltgebetstag 2012 - Malaysia
Referentin: Pfarrerin Renate Wefers
Do. 29. März Straffällig - weggesperrt und vergessen?
Bericht aus der JVA in Herford
Referent: Markus Schlußmeier, Fotograf
Do. 26. April Wissen Sie das noch?
Neue Verkehrsregeln richtig anwenden
Referentin: Anette Paulus, Fahrlehrerin
Do. 31. Mai Zivilcourage - Mutig und aufrecht im Alltag
Referentin: Irene Esser
Do. 28. Juni Bauernbäder und Katzenwäsche
Stadtführung in Vlotho mit Frau Pätzold,
anschließendes Frühstück
Do. 30. August Buchvorstellungen:
- Welche Bücher sind für Frauen interessant?
- Welches Buch möchtest Du uns vorstellen?
Do. 27. September Weisheit schützt vor Bosheit nicht
Die Alte in den Märchen
Referentin: Ingrid Wilmsmeier
Do. 25. Oktober Wie kommen wir im stressigen Alltag zur Ruhe?
Wellness und Entspannung
Referentinnen: Christiane Flörkemeier, Katharina Ellermann
29. November Adventliches Frühstück mit Überraschungsprogramm

 

Das Vorbereitungsteam informiert Euch gern:

Dorothee Demming Tel.: 7209
Regina Günther Tel.: 226
Ilka Niemann Tel.: 1273
Uta Peitzmeier Tel.: 7432
Kirsten Schlußmeier Tel.: 1450
 

 
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Frauenfrühstück in Exter 2011

Wo? Evangelisches Gemeindehaus Exter - Alter Schulweg 6
Wir laden Euch zu folgenden Terminen herzlich ein:

 

Do. 31.03  - Sexueller Mißbrauch
Ein Tabuthema auch in der Kirche?
Referentin: S. Haupt-Scherer
 
Do. 26.05. - Evangelen-Katholiken
Was eint sie und was unterscheidet sie?
Besuch in der Katholischen Kirche
Referentin: Fr. Staußberg

Do. 30.06. - Couch-Surfing
Was sind das für Menschen,die via Internet von Couch zu Couch die Welt bereisen?
Referentin: M. Podschun
 
Sa. 24.09. - „Die Storchentante"
oder            Hebamme, ein Beruf seit biblischen Zeiten
Do.29. 09.   Referentin: A. Rögge

Do. 20.10. - Frauenhaus Herford
„Mehr als ein Dach über dem Kopf"
Referentin: Mitarbeiterin des Frauenhauses Herford
Do. 24.11. - Adventliches Frühstück mit Überraschungsprogramm
Das Vorbereitungsteam informiert Euch gern:

Dorothee Demming Tel.: 7209
Regina Günther Tel.: 226
Ilka Niemann Tel.: 1273
Uta Peitzmeier Tel.: 7432
Kirsten Schlußmeier Tel.: 1450
 
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Kochgruppe „Lizzano“  vom 18. - 21. 6. 2010 in der Puszta - ein Reisebericht

Am frühen Morgen des 18. Juni trafen sich acht unerschrockene Schlemmerer vor dem Gemeindehaus in Exter um aufzubrechen in die ungarische Steppen-landschaft und dort ein Schlemmerwochenende zu genießen, bei dem nicht nur die Augen feucht wurden.
Doch warum acht statt zehn? Weil Dieter Tappe seine Ruth anscheinend nicht einen Tag missen möchte. Und weil Gerhard Linnenbecker von einem akuten Unwohlsein befallen worden war, sehr zu unserer Enttäuschung - doch von ihm an anderer Stelle weiteres…

Auf ging´s um 6.15 Uhr zum Flughafen Dortmund - Abflug 9.30 Uhr. Die Koffer einiger schienen auffallend groß für eine so kurze Reise, doch schnell war klar, Mann hatte nur genügend Freiraum für ungarische Spezereien eingeplant. Der Flug verlief normal - Landung 11.10 Uhr - BUDAPEST! Allein der Klang des Namens verspricht schon Geheimnisse, wo war z.B. unser Mietwagen oder wenigstens die Verleihfirma? Wieso konnte nicht mal die Tourist-Information Auskunft geben? Doch alles klärte sich auf. Auch dass der „Große Preis von Ungarn“ der Formel 1 Schuld trug daran, dass wir nicht den erwarteten Mietbus erhielten, sondern nur zwei Pkw. Ralf Steiner und Klaus Dieter Wiegner wurden fortan unsere Fahrer (herzlichen Dank) und mit etwas Verspätung ging es vom Feryhegy –Airport in die City.

Nach einem Streifzug durch die Straßen stellte sich der Hunger ein und man fand ein gemütliches Lokal, um das Schlemmerwochenende zu beginnen. Das WM-Spiel Deutschland-Serbien im TV minderte etwas den Appetit. Salvatore Fischetti, Friedhelm Rau und Gerd Kruse zogen indes weiter um sich die berühmte Budapester Markthalle anzusehen und sich verzaubern zu lassen von der Atmosphäre dieser 110 Jahre alten, riesigen Halle und dem unglaublichen Angebot an Lebensmitteln.

Am Nachmittag steuerten die Schlemmerer dann ihr eigentliches Reiseziel an - die „Tanya-Anja“ in Csengele, 150 km weiter südlich. Doch bevor sie dort ankamen, ereignete sich noch etwas für alle besonders erfreuliches - Gerhard Linnenbecker kündigte nach einer Spontanheilung telefonisch sein Erscheinen auf der „Tanya-Anja“ für Mitternacht an.
Der Empfang durch Anja und Wolfgang Steiner war erwartet herzlich, da man sich schon im Zuge von Otto Steiners achtzigstem Geburtstag kennengelernt hatte. Sie verwöhnten uns mit Obstbränden aus eigener Herstellung sowie ungarischem Wein und Bier. Wolfgang grillte an unserem ersten Abend Hühnerkeulen, ungarische Würste und Hackröllchen in einer Menge, die vermutlich auch für die anderen Kochgruppen gereicht hätte. Und so wurde am Ende des ersten Tages auch Gerhard Linnenbecker, für den wir natürlich alle wach geblieben waren, noch satt.

Der zweite Tag begann um 8 Uhr mit einem reichhaltigen Frühstück: Eier, Schinken, Wurst vom Mangalica Schwein, dem nicht nur geschmacklich selbst Gerhard Reckefuß Respekt zollte, Säfte, Kaffee, Tee etc. ließen uns gut gelaunt in einen Tag starten, der sonnig wurde, nachdem es in Ungarn die Wochen zuvor so viel geregnet hatte, dass noch immer große Teile unter Wasser standen und die Zufahrt zur Tanya unseren beiden Fahrern ihr Können abverlangte.
Erster Tagespunkt war die Besichtigung des größten ungarischen Spargelanbau- und Exportbetriebes "Vetter Hungary". Wir waren beeindruckt von der Anlage aber auch von der harten Arbeit, die hier geleistet wurde beim Ernten, Waschen, Sortieren und Verpacken, sieben Tage die Woche, selbst Ostern und Pfingsten.
Dann ging es weiter nach Szeged, zur sonnenreichsten Stadt Ungarns, gelegen an der Mündung des Maros in die Theiss. Heute legte die Sonne sich mächtig ins Zeug.
Bei 30 Grad im Schatten schleppten wir uns durch die Straßen zur Synagoge, zum Dom und natürlich auch zwischendurch zu einem Café um einen Espresso, ein Bier oder die Aussicht zu genießen - die Kochbrüder wissen, was ich meine.
Nach der Heimfahrt am späten Nachmittag erwartete uns noch eine „ausgefallene“ Kutschfahrt durch die Puszta bei Csengele, während der in der Tanya zurückgebliebene Gerd Kruse beim Zeichnen der umliegenden Landschaft von den Mücken als Schlemmerwochenende missbraucht wurde.
Die Kutschfahrt mit Hundezüchterin Karin ist nur deshalb ausgefallen, weil die Bremsen blockierten und die Lederriemen rissen. So gingen einige zu Fuß den Sandweg spazieren, andere nahmen ersatzweise die Minikutsche. Am wichtigsten blieb aber die Begegnung zwischen Salvatore und Josef, weil hier der Maulbeerbaum überreicht wurde, der inzwischen in der Bachstraße wächst und gedeiht.
Zeitgleich begann Wolfgang Steiner den Szegeder Fischtopf vorzubereiten, für die meisten der kulinarische Höhepunkt der Reise. Paprika und Zwiebeln, angebraten im aromatischem Schmalz vom Mangalica Schwein, dazu Zander und Welse, stundenlang in einem Kessel über offenem Feuer gegart, ergaben einen unvergleichlichen Geschmack.

Der dritte Tag begann wieder mit einem opulenten Frühstück. Danach besuchten wir die Bogac Puszta, wo uns ein Hirten-Museum (ungarisch Pastor-Museum) Einblick gab in das vergangene Leben dieses für die Puszta so typischen Berufsstandes. Imposante Darbietungen zu Pferde und Peitschen-Wettkämpfe, an denen auch Friedhelm Rau teilnehmen durfte, waren ein echter Knalleffekt.
Weiter ging es für uns zum Thermalbad nach Kiskunmajsa, wo wir einen erholsamen Nachmittag verbrachten in schwefelhaltigen Bädern, Schwimmbecken oder Saunen. Nicht zu vergessen die Massage, die Wolfgang für jeden von uns gebucht hatte.
Der Vorabend unserer Abreise endete mit Schweinefilet, Fisch und Spargel. Die Gesangseinlagen, zu denen uns Heinz Twelsiek anstiftete verliefen kongruent zum Weinkonsum und unterstrichen die ausgelassene Stimmung in der Gruppe.

Am 21. Juni um 7 Uhr ging´s zurück zum Flughafen nach Budapest. Da unser Finanzminister Gerhard Pahmeier (genannt „Sparkasse“) jeden getauschten Forint spaßbringend ausgegeben hatte, hielt uns nichts mehr und so trafen wir gegen 16 Uhr wieder am Gemeindehaus ein. Um viele Erlebnisse und ein Maulbeerbäumchen reicher…

 

Gerd Kruse
 

 
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Ungarn-Reise der Männerkochgruppe aus Exter / Die Kochgruppe im Nationalpark Puszta (von links nach rechts): Gerd Pahmeier, Gerd Reckefuß, Heinz Twelsiek, Gerd Kruse (hinten), Klaus Wiegner, Friedhelm Rau, Ralf Steiner, Salvatore Fischetti, Gerd LinnenbeckerDie Exteraner Männerkochgruppe Lizzano flog vom 18. - 21. Juni zu einem Schlemmer - Wochenende nach Ungarn.
Auf dem Pensionshof "Tanya-Anja" von Wolfgang Steiner, dem Bruder des Exteraner Pastors, ließen es sich die Hobbyköche gut gehen bei ungarischen Grillwürstchen so wie Schinken und Wurst vom ungarischen Wollschwein.

Ungarischer Spargel und ein unübertroffener Szegeder Fischtopf im Kessel auf Holzfeuer machten die Reise zu einem kulinarischem Glanzpunkt. Den kulturellen Rahmen erhielt sie u. a. durch den Besuch der berühmten Budapester Markthalle, der Universitätsstadt Szeged sowie des Thermalbades in Kiskunmajsa, wo eine entspannende Massage den Teilnehmern Lust auf neue Reiseziele machte.

Wer auch mal in Ungarn entspannen möchte: www.tanya-anja.eu
 

Ungarn-Reise der Männerkochgruppe aus Exter / Die Szegeder Fischsuppe aus dem Kessel ist eine Spezialität der altehrwürdigen Stadt an der Theiss Ungarn-Reise der Männerkochgruppe aus Exter / Salvatore Fischetti bekommt einen Maulbeerbaum geschenkt, der nun an der Bachstraße in Vlotho steht

 
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Frauenfrühstück in Exter 2010

Auch 2010 findet wieder jeden letzten Donnerstag im Monat das Frauenfrühstück im Gemeindehaus Extter statt.
Ein Highlight in unserem Programm ist das Samstagsfrühstück am 26.Juni, zu dem auch Frauen herzlich eingeladen sind, die donnerstags keine Zeit haben, das Frühstück zu besuchen.
 

Wir laden Euch zu folgenden Terminen herzlich ein:

Do. 28.01.10 Befremdliche Frauen im Stammbaum Jesu - Referentin: Pastorin Wefers

Do. 25.02.10 Patientenverfügung
- Referentin: Gisela Niemeier
 
Do. 25.03.10 Nur für mich! Entspannung pur!
- Referentin: Sigrid Schier & Sabine Prüssner
 
Do. 29.04.10 AMOK
- Referent: Hartmut Pelz
 
Do. 27.05.10 Meditation in unserer Kirche
- Referentin: Stefanie Grecco
 
Sa. 26.06.10 Frauenbande – Was Frauen einander bedeuten
- Referentin: Heidi Krause-Frische  // 9:30 – 12:00

Do. 30.09.10 Frühstück im SOLERO in Vlotho

Do. 28.10.10 Starke Frauen – früher und heute

Do. 25.11.10 Adventliches Frühstück

 

Das Vorbereitungsteam informiert Euch gern:
Katja Eggesieker Tel.: 1309
Regina Günther Tel.: 226
Uta Peitzmeier Tel.: 7432
Kirsten Schlußmeier Tel.: 1450
Monika Schröder Tel.: 979193

 
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„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne"

Unter dieses Motto hatte das Organisationsteam des monatlichen Frauenfrühstücks das erste „Frauencafé", gestellt, zu dem Frauen aller Generationen ins Gemeindehaus Exter eingeladen waren.
Mit einem herzlichen „Willkommen" wurden wir, ca. 30 Frauen aus Exter und Umgebung, im wunderschön, man könnte fast sagen, „zauberhaft" dekorierten Saal begrüßt.
Nach Vitamintrunk, Begrüßung durch Uta Peitzmeier, Vorstellung der Referentin Ingrid Wilmsmeier und Tischgebet hatten wir ausgiebig Gelegenheit, uns bei Kaffee, Tee und einem großen Kuchenbuffet in lockerer Atmosphäre kennen zu lernen und zu unterhalten.
Der Vortrag von Ingrid Wilmsmeier zum Thema „...das schöne und manchmal schwere Miteinander..." regte uns zum Nachdenken über unser Verhalten unseren Mitmenschen gegenüber und unsere innere Einstellung zur Wahrheit an.
Ein Anspiel des Organisationsteams sowie biblische und weltliche Zitate trugen dabei sehr zum Verständnis bei.
Das Vaterunser und ein gemeinschaftlich gesprochener Segen in ungewohnter Form rundeten diese gelungene Veranstaltung ab.
Ein herzliches Dankeschön an Uta, Kirsten, Katja, Regina und Ruth (auch für den schönen Kanon) und hoffentlich bis zum nächsten „Frauencafé".

Und hier noch ein ergänzender Hinweis:

Über das Frauencafé berichte der Vlothoer Anzeiger unter der Überschrift  Körpersprache sagt mehr als 1000 Worte

 


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